Varusschlacht Kalkriese

Varusschlacht Kalkriese

Varus und Arminius digital
Museum und Park Kalkriese nimmt BesucherInnen mit auf eine digitale Reise

© Varusschlacht im Osnabrücker Land, Foto Frauke Hein


Auch wenn das Varusschlacht-Museum aktuell geschlossen hat, gibt es für Interessierte eine Reihe von Möglichkeiten das Museum virtuell zu besuchen und mit dem Team des Museums in Kontakt zu treten. Auf den Facebook- und Instagram-Kanälen, auf der Webseite und im Museumsblog gibt es Videos, Beiträge und aktuelle Information.

Die Arbeit und Forschungen gehen weiter – das wollen Museum und Park Kalkriese zeigen. In der Produktion sind virtuelle Rundgänge durch das Museum und den Park. Aber auch die archäologischen Funde rücken in den Mittelpunkt und werden den Followern und Abonnenten in Bild und Text nahe gebracht. Den Kontakt zu den BesucherInnen sucht das Museum mit Aktionen wie „Ihr fragt, wir antworten“. In den sozialen Medien können Interessierte Fragen zum Museum, zur aktuellen Forschung, zu Funden und zur Varusschlacht stellen, die dann ausführlich beantwortet werden.

Das Angebot

Für SchülerInnen und LehrerInnen gibt es die Lernzentrale zum kostenlosen Download auf der Webseite des Museums. Hier gibt es Unterrichtsmaterial zu den Themen Römer, Germanen, Kalkriese und Archäologie mit kniffligen Aufgaben, Lückentexten und jeder Menge Lernstoff für das so genannte „Homeschooling“.

Wer Lust hat auf einen virtuellen Besuch und einen Blick hinter die Kulissen hat, geht auf die Webseite, oder folgt dem Museum auf  Facebook oder Instagram.


© Varusschlacht im Osnabrücker Land, Foto Hermann Pentermann

#zuhauseimmuseum Varusschlacht Kalkriese

Besuchen Sie dazu die Webseiten und erleben Sie die wunderbare Vielfalt dieses Museums.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß und freuen uns über jeden Daumen hoch!

Hektar großes Areal

von der Familie des fränkischen Gaugrafen Cancor gegründet

als UNESCO Welterbe anerkannt

Geschichte & Bedeutung

Das Lorscher Arzneibuch aus dem Ende des 8. Jahrhunderts ist die älteste erhaltene medizinisch-pharmazeutische Handschrift nachantiker Zeit.

Rund zwanzig Herrscherbesuche werden für Lorsch vor 1090 gezählt, 1052 sogar die Visite eines Papstes, Papst Leos IX., der in der Nazariusbasilika, und zwar in der an sie anstoßenden Gruftkapelle der ostfränkischen Karolinger, einen Altar weihte.