Archäologisches Museum Frankfurt

Archäologisches Museum Frankfurt

Ausstellung zur Römerzeit (©Archäologisches Museum Frankfurt, Uwe Dettmar)


Das digitale Angebot auf der Homepage und den Social Media Kanälen des Archäologischen Museums macht die Geschichte Frankfurts ein Stück weit von zu Hause erlebbar. Ein stetig anwachsendes Programm von spannenden Videos zu aktuellen Sonderausstellungen und archäologischen Themen sowie Anleitungen für Römische Spiele bietet für Groß und Klein viele Möglichkeiten sich zu informieren oder kreativ auszutoben. Mit Rezepten zum Nachkochen lässt sich ein leckeres römisches Opferbrot (Libum) zubereiten und mit einer Handvoll Walnüsse und dem antiken Orca Spiel kann man sich nebenher in der Küche die Zeit vertreiben. Neuigkeiten zu anstehenden Veranstaltungen, unseren regelmäßig angebotenen Sonntagsführungen oder zur Frankfurter Stadtarchäologie erhalten Sie mit einem Blick über unsere Facebook Seite.

Das Angebot

Die Anleitungen für Römische Spiele bieten für Groß und Klein jede Menge Abwechslung und die Möglichkeit, sich kreativ auszutoben. 

Informative Videos bieten einen Einblick in spannende Themen, u.a. in die neue Sonderausstellung “Zwei Häuser eines Herrn – Kirchen und Synagogen um die Jahrtausendwende in der Slowakei”

Dank des römischen Feinschmeckers Marcus Gavius Apicius und seiner Schrift De re coquinaria (Über die Kochkunst) – dem ältesten Kochbuch der Antike – können wir noch heute den Mund auf ähnliche Weise voll nehmen, wie es die Römer taten. Eine Auswahl von Rezepten wurde den modernen Gegebenheiten angepasst. Mengenangaben fehlen bisweilen und werden dem Geschmack des Kochs überlassen – Kochen ist eben keine exakte Wissenschaft.


#zuhauseimmuseum Archäologisches Museum Frankfurt

Besuchen Sie dazu die Webseiten und erleben Sie die wunderbare Vielfalt dieses Museums. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und freuen uns über jeden Daumen hoch!

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Libum (©Archäologisches Museum Frankfurt, Maria Meßner)

Hektar großes Areal

von der Familie des fränkischen Gaugrafen Cancor gegründet

als UNESCO Welterbe anerkannt

Geschichte & Bedeutung

Im Herzen von Frankfurt am Main präsentiert, bewahrt, vermittelt und erforscht das Museum die Archäologie und Geschichte der Stadt und ihres Umlandes von der Steinzeit bis zur frühen Neuzeit. Die Sammlungen beinhalten sowohl regionale- und stadtgeschichtliche Funde als auch bedeutende Sammlungen des Alten Orients und der Klassischen Antike des Mittelmeerraumes. Glanzlichter der Ausstellung sind das hallstattzeitliche „Elitegrab“ aus dem Frankfurter Stadtwald, die Weihesteine aus den Kulträumen für den Gott Mithras und die große Gruppe an Jupitersäulen.

Orca Spiel (©Archäologisches Museum Frankfurt, Maria Meßner)

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Der Kaukasus gilt seit jeher als Brücke der Kulturen. Georgien ist in dem in der Frankfurter Ausstellung behandelten Zeitraum mit den Kulturen Mesopotamiens als auch des nordpontischen Steppenraums sowie des Schwarzen Meeres verbunden. Der Fokus der Ausstellung liegt auf der Präsentation der neuesten archäologischen Forschungsergebnisse deutsch-georgischer Kooperationsprojekte, die mit zahlreichen, größtenteils erstmals gezeigten Originalfunden einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Neben der Ausgrabung in der neolithischen Siedlung von Aruchlo mit charakteristischen Rundbauten und Artefakten aus der frühesten Ackerbaukultur und dem in Sakdrisi untersuchten ältesten Goldbergwerk der Welt, zählt der erst 2012 ausgegrabene bronzezeitlichen Grabhügel von Ananauri 3 mit seinem imposanten Holzwagen zu den Highlights.