MEERESMUSEUM Stralsund

MEERESMUSEUM Stralsund

Blick in die Ausstellung des MEERESMUSEUMs in der Katharinenhalle. (Foto: Johannes-Maria Schlorke/Deutsches Meeresmuseum)


Das MEERESMUSEUM in Stralsunds Altstadt hat seit 1951 sein Domizil im ehemaligen Dominikanerkloster St. Katharinen.

Meereskunde und Artenvielfalt im Ozean werden in den Ausstellungen ebenso thematisiert wie Wale, Korallenriffe und Fischerei. Besonders beeindruckend sind das 15 Meter-Skelett eines Finnwals sowie der präparierte Eisbär und die naturgetreue Nachbildung einer Lederschildkröte. In den 36 Aquarien der Tropen und des Mittelmeeres leben u. a. Haie, Seepferdchen, Muränen und bunte Korallenfische. Highlight sind die riesigen Meeresschildkröten in ihrem 350.000-Liter-Becken mit dem 25 m² großen „Schaufenster“.

 

Ab 1. Januar 2021 schließt das MEERESMUSEUM für umfangreiche Umbau- und Modernisierungsarbeiten.

Das Angebot

Besuchen Sie das MEERESMUSEUM Stralsund digital auf Google Arts & Culture.

In unserer Podcastreihe “Neulich im Museum” werfen wir gemeinsam mit Ihnen einen Blick hinter die Kulissen des MEERESMUSEUMs und OZEANEUMs. Unsere Mitarbeiter erzählen kleine Geschichten und zeigen spannende Einblicke, die ihre alltägliche Arbeit zu etwas Besonderem machen.

Folgen Sie dem kleinen Taucher Jaques in unserer Videoreihe “Jaques entdeckt…” auf eine spannende Reise durch die Welt der Meere. Der neugierige und pfiffige Jaques hat immer seine eigene Meinung und entdeckt dadurch auf unterhaltsame Art MEERESMUSEUM, OZEANEUM, NATUREUM und NAUTINEUM.

Auf der Kindermeer-Seite finden junge Meeresforscher vielfältige Angebote.


#zuhauseimmuseum MEERESMUSEUM Stralsund

Besuchen Sie dazu die Webseiten und erleben Sie die wunderbare Vielfalt dieses Museums.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß und freuen uns über jeden Daumen hoch!

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Meeresschildkröte im mit 350.000 Litern größten Aquarium des MEERESMUSEUMs (Foto: Johannes-Maria Schlorke/Deutsches Meeresmuseum)

Hektar großes Areal

von der Familie des fränkischen Gaugrafen Cancor gegründet

als UNESCO Welterbe anerkannt

Geschichte & Bedeutung

Das Lorscher Arzneibuch aus dem Ende des 8. Jahrhunderts ist die älteste erhaltene medizinisch-pharmazeutische Handschrift nachantiker Zeit.

Rund zwanzig Herrscherbesuche werden für Lorsch vor 1090 gezählt, 1052 sogar die Visite eines Papstes, Papst Leos IX., der in der Nazariusbasilika, und zwar in der an sie anstoßenden Gruftkapelle der ostfränkischen Karolinger, einen Altar weihte.